
Hören Sie auf, den Badezimmerspiegel zu reinigen!
Steigen Sie jemals aus einer heißen Dusche aus und beginnen sofort damit, den Spiegel mit einem Handtuch zu reinigen? Das ist äußerst lästig. Wir verwenden Infrarotheizgeräte, um das zu verhindern. Anstatt den ganzen Raum aufzuwärmen – was ewig dauert – heizen diese Geräte direkt das Glas auf. Dadurch wird die Kondenswasserbildung verhindert.
Intelligentes System
Manuelle Schalter sind zwar in Ordnung, aber sie sind sehr umständlich in der Bedienung. Um dieses System wirklich effektiv nutzen zu können, verbinden wir die Heizgeräte mit einem Smart-Home-Hub – mithilfe von Technologien wie Zigbee oder Matter.
So funktioniert es in der Praxis: Sie legen eine „Morgenroutine“ fest. Sobald der Feuchtigkeitssensor einen Wert von 60 % erreicht, schaltet der Hub das Heizgerät ein. Wenn Sie dann das Wasser abschalten und Ihr Handtuch nehmen, ist der Spiegel bereits wieder völlig klar.
Technische Details
Je nach Größe des Spiegels verwenden wir entweder Quarztuben oder Widerstandsfolien. Einige Geräte arbeiten mit Niederstrom-DC, andere mit Standard-AC.
Das Ziel ist es, die Temperatur des Glases zwischen 40°C und 50°C zu halten. Dabei muss die Stromversorgung richtig gewählt werden. Wenn die Leistung nicht ausreicht, wird das Glas nicht schnell genug erwärmt. Dadurch entstehen nervige Kondenswasserspuren, die einfach nicht verschwinden.
Dinge, auf die man achten muss
Schnelle Erwärmung ist zwar gut, kann aber auch problematisch sein. Wenn das Glas zu schnell von extrem kaltem auf heißes Temperatur erhitzt wird, besteht die Gefahr, dass der Spiegel beschädigt wird.
Um das zu vermeiden, verwenden wir PWM-Controller. Das ist wie ein Dimmer – er regelt die Stromzufuhr in Abständen. So bleibt das Glas vor Rissen geschützt, während die Kondenswasserspuren beseitigt werden. Achten Sie darauf, dass Ihr Smart-Relais die Belastung bewältigen kann – sonst könnte es durch die häufige Einschaltung beschädigt werden.